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🌸Strategie

Frühjahr 2026: Die richtige Einkaufsstrategie für Occasionen

Der Markt dreht im Frühling: Mehr Käufer, höhere Preise, schärferer Wettbewerb. Wer jetzt clever einkauft, verdient im Q2 am meisten. Hier zeige ich dir, welche Fahrzeuge du jetzt suchst, wo du sie findest und wie du profitabel kalkulierst.

DealerOS Team
3. April 202612 Min. Lesezeit

Gestern Morgen, 7:30 Uhr. Ich scrolle durch AutoScout24, mobile.de, car4you.

Was mir auffällt: Die Preise sind um 8-12% höher als noch im Januar.

Dann schaue ich auf meine eigenen Inserate. In den letzten 10 Tagen: 47 Anfragen. Im Januar waren es 23.

Der Frühjahrsmarkt ist da.

Und damit die wichtigste Frage für jeden Händler: Wo finde ich jetzt noch gute Fahrzeuge zu vernünftigen Preisen?

In diesem Artikel zeige ich dir:

  • Warum der Einkauf im Frühling besonders schwierig ist
  • Die 5 Fahrzeugtypen, die sich jetzt am besten verkaufen
  • 7 Einkaufsquellen (+ welche sich wirklich lohnen)
  • Die korrekte Kalkulation bei steigenden Preisen
  • Timing-Strategie: Wann einkaufen, wann warten?

Warum der Frühjahrs-Einkauf besonders ist

Die Markt-Dynamik verstehen

Das Frühlings-Paradox:

  • Mehr Käufer: +40-60% mehr Anfragen als im Winter
  • Mehr Händler kaufen ein: Alle bereiten sich auf die Saison vor
  • Weniger Privatverkäufer: Die meisten verkaufen im Herbst oder vor Weihnachten
  • Höhere Preise: Angebot ↓, Nachfrage ↑ = Preise steigen

Resultat: Du kämpfst gegen andere Händler um zu teuer gewordene Fahrzeuge.

Die Zahlen aus meinem Netzwerk

Ich habe 12 Händler aus der Deutschschweiz gefragt, wie sich ihre Einkaufskonditionen geändert haben:

Januar 2026 vs. März 2026:

KategoriePreisveränderungVerfügbarkeit
Kompaktklasse (Golf, Astra, etc.)+8-10%-30% weniger Angebote
SUV/Crossover+12-15%-25%
Kombis+6-9%-20%
Cabrios/Roadster+15-20%Stabil
Elektroautos+5-8%Leicht steigend

Was heisst das für dich?

Wenn du im März dieselbe Einkaufsstrategie wie im Januar fährst, zahlst du 10% mehr und findest 25% weniger Fahrzeuge.

Du brauchst eine angepasste Strategie.


Die 5 Fahrzeugtypen, die sich JETZT verkaufen

Typ 1: Cabrios und Roadster

Saison: März bis August (Peak: Mai-Juni)

Einkaufsfenster: Januar bis März

Verkaufsfenster: April bis Juli

Welche Modelle funktionieren:

  • Budget (CHF 15'000-25'000):

- Mazda MX-5 (NA, NB, NC)

- BMW Z3/Z4 (ältere Generationen)

- Audi TT Roadster (8J/8N)

- Mini Cabrio

  • Premium (CHF 30'000-60'000):

- Porsche Boxster/Cayman

- Mercedes SLK/SLC

- BMW Z4 (neuere Gen)

- Audi TT RS

Wichtig: Cabrios müssen JETZT verkaufsfertig sein. Im Juni ist es zu spät.

Marge-Realität:

  • Einkauf im Januar: 12-15% Marge möglich
  • Einkauf im März: 8-10% Marge
  • Einkauf im Mai: 4-6% Marge (fast zu spät)

Pro-Tipp: Fokus auf gepflegte Exemplare mit Serviceheft. Cabrio-Käufer sind oft Enthusiasten und zahlen für Qualität.

Typ 2: Kompakte und Mittelklasse-Limousinen

Das Alltagsauto-Segment:

Die breite Masse sucht im Frühling ein neues Auto. Warum?

  • Steuerrückzahlung im März/April (zusätzliches Budget)
  • Besseres Wetter = mehr Lust auf Autokauf
  • Viele beginnen im Frühling zu planen ("Diesen Sommer brauchen wir ein neues Auto")

Top-Seller Frühling 2026:

  • VW Golf (7/8) – Der Klassiker
  • Skoda Octavia – Preis-Leistung
  • Mazda3 – Zuverlässigkeit
  • Toyota Corolla – Hybrid-Alternative
  • Seat Leon – Sportlicher Golf

Wichtig: Benziner und Mild-Hybrid sind im Trend. Vollhybrid noch besser.

Einkaufsempfehlung:

  • Jahrgang: 2020-2023
  • Kilometer: 30'000-80'000 km
  • Zustand: Sehr gut bis gut
  • Ausstattung: Mindestens Mittelklasse (Navi, Klimaautomatik)

Margen:

  • Standard-Modelle: 6-9%
  • Gut ausgestattete Versionen: 9-12%
  • Besondere Farben/Ausstattungen: 10-14%

Typ 3: Familien-SUVs und Crossover

Der Wachstumsmarkt:

SUVs sind seit Jahren die meistverkaufte Kategorie. Und das ändert sich auch 2026 nicht.

Gefragt im Frühling:

Budget-Segment (CHF 20'000-35'000):

  • Nissan Qashqai
  • Renault Kadjar
  • Mazda CX-5
  • Skoda Karoq
  • Seat Ateca

Premium-Segment (CHF 40'000-70'000):

  • Audi Q3/Q5
  • BMW X1/X3
  • Mercedes GLA/GLB/GLC
  • Volvo XC40/XC60

Warum Frühling?

Familien planen Sommerferien → brauchen ein zuverlässiges, geräumiges Auto.

Einkaufs-Fokus:

  • 7-Sitzer sind im Frühling Gold wert (Skoda Kodiaq, VW Tiguan Allspace)
  • Allrad-Versionen (Bergregionen!)
  • Anhängerkupplung (Wohnwagen-Saison beginnt)

Marge:

  • Standard-SUVs: 7-10%
  • Premium-SUVs: 9-13%
  • 7-Sitzer mit Ausstattung: 11-15%

Typ 4: Motorräder (wenn du sie führst)

Motorrad-Frühling = Goldgrube

Die Motorrad-Saison startet im März/April explosionsartig.

Beste Einkaufszeit: Dezember-Februar

Beste Verkaufszeit: März-Mai

Fokus:

  • Naked Bikes (Honda CB, Yamaha MT)
  • Tourer (BMW GS, Honda Africa Twin)
  • Sportler (Yamaha R6, Kawasaki Ninja)

Marge: 12-18% (höher als bei Autos!)

Problem: Spezielles Wissen nötig. Nur einsteigen, wenn du Ahnung hast.

Typ 5: Elektro-Occasionen mit guter Reichweite

Der unterschätzte Markt:

Viele Händler haben noch Berührungsängste mit E-Autos. Das ist deine Chance.

Welche E-Autos funktionieren:

  • Reichweite >300 km (WLTP real): Minimum für Alltagstauglichkeit
  • Schnellladefähig: CCS ist Pflicht
  • Bekannte Marken: VW ID.3/4, Tesla Model 3, Hyundai Kona Electric

Einkaufskriterien:

  • Batteriezustand >85%
  • Keine Unfallschäden
  • Ladekabel Typ 2 vorhanden
  • Maximales Alter: 4 Jahre (Batterie-Garantie!)

Marge: 8-12% (stabile Nachfrage)

Pro-Tipp: Lass den Batteriezustand von einem Fachmann prüfen. Ein schlechter Akku ist ein Verkaufskiller.


7 Einkaufsquellen (und was sich wirklich lohnt)

Quelle 1: Privat-Ankauf (die Königsdisziplin)

Vorteile:

  • Beste Margen (10-15%)
  • Direkter Kontakt = Vertrauen
  • Keine Vermittlungsgebühren

Nachteile:

  • Zeitaufwendig
  • Viele Zeitverschwender
  • Preiserwartungen oft unrealistisch

Wie du Privatverkäufer findest:

  1. Ankauf-Inserate schalten:

- AutoScout24, car4you: "Suche Golf/Octavia/etc."

- Facebook Marketplace: Lokale Gruppen

- Anibis: Noch immer unterschätzt

  1. Eigene Website optimieren:

- "Wir kaufen Ihr Auto"-Seite mit Formular

- Google Ads für "Auto verkaufen [Stadt]"

  1. Lokale Präsenz:

- Flyer bei Werkstätten, Reifenhändlern

- Partnerschaften mit Garagen (Kunden, die tauschen wollen)

Kalkulation:

PositionBeispiel VW Golf 8
Marktpreis (Verkauf)CHF 25'000
Ziel-EinkaufspreisCHF 21'500 (14% Marge)
Aufbereitung-CHF 600
MFK/Service-CHF 400
Standzeit (30 Tage)-CHF 200
**Netto-Marge****CHF 2'300 (9.2%)**

Lohnt sich, wenn: Du Zeit hast und geduldig bist.

Quelle 2: Händler-zu-Händler (das schnelle Geschäft)

Vorteile:

  • Schnell verfügbar
  • Meist gewerblich geprüft
  • MwSt-Abzug möglich (bei MwSt-Händlern)

Nachteile:

  • Kleinere Margen (5-8%)
  • Andere Händler kennen den Markt auch
  • Oft "schwierige" Fahrzeuge (Langsteher)

Beste Plattformen:

  1. B2B-Börsen:

- Autrado

- CarCutter

- Auto1.com

  1. Auktionen:

- Ricardo Business

- Lokale Garagen-Auktionen

- Bank-Repossessions

Wann sich's lohnt:

  • Du brauchst schnell Volumen
  • Du hast eine Nische (z.B. nur Premium-Marken)
  • Du findest "Underpriced"-Fahrzeuge

Pro-Tipp: Viele Händler verkaufen ihre Langsteher (>90 Tage) unter Wert. Wenn du weisst, wie man sie vermarktet, sind das Goldstücke.

Quelle 3: Leasing-Rückläufer

Vorteile:

  • Top-Zustand (Leasing = gepflegt)
  • Vollständiges Serviceheft
  • Bekannte Historie
  • Meist unter 100'000 km

Nachteile:

  • Oft hohe Laufleistung (Firmenfahrzeuge)
  • Standard-Ausstattung (kein Individualisierungs-Aufpreis)
  • Starke Konkurrenz bei Auktionen

Wo du sie findest:

  • Leasing-Gesellschaften (Kontakte aufbauen!)
  • AMAG, Porsche Zentren (Occasionsabteilungen)
  • Auktionen (AGVS, etc.)

Beste Monate: März-April (3-Jahre-Verträge enden oft im Q1)

Quelle 4: Inzahlungnahme (der Klassiker)

Vorteile:

  • Kunde kommt zu dir
  • Weniger Konkurrenz
  • Doppeltes Geschäft (Verkauf + Einkauf)

Nachteile:

  • Manchmal "schlechte" Fahrzeuge
  • Emotional aufgeladene Verhandlung
  • Du musst dem Kunden entgegenkommen

Die richtige Bewertung:

  1. Marktpreis ermitteln: Eurotax, AutoScout24-Durchschnitt
  2. Abzüge kalkulieren:

- Aufbereitung: CHF 400-1'000

- Reparaturen: nach Zustand

- MFK: CHF 200-500

- Standzeit-Risiko: 2-5%

  1. Angebot: 10-15% unter Marktpreis

Kommunikation:

"Herr Müller, Ihr Golf ist in gutem Zustand. Der Marktpreis liegt bei CHF 18'000. Wir müssten noch CHF 800 in Aufbereitung und Service investieren. Unser Angebot: CHF 15'500 Inzahlungnahme."

Quelle 5: Import aus Deutschland

Die Chance (mit Risiken):

Deutsche Preise sind oft 10-20% tiefer als in der Schweiz.

Rechnung:

PositionBeispiel BMW 320d
Kaufpreis DEEUR 28'000 = CHF 29'400
ÜberführungCHF 300
Verzollung (4%)CHF 1'176
MwSt (8.1%)CHF 2'381
Schweizer ZulassungCHF 350
**Total****CHF 33'607**
Verkaufspreis CHCHF 38'900
**Marge****CHF 5'293 (13.6%)**

Lohnt sich, wenn:

  • Du kennst dich aus mit Verzollung
  • Du hast gute Kontakte in DE
  • Du importierst regelmässig (Routine!)

Risiken:

  • Unfallfahrzeuge (deutsche Checks weniger streng)
  • Lange Lieferzeiten
  • Transportschäden

Quelle 6: Online-Auktionen (mobile.de, AutoScout24)

Das schnelle Geschäft:

Viele Privatverkäufer wollen schnell verkaufen → realistische Preise.

Vorteile:

  • Grosse Auswahl
  • Filter nach deinen Kriterien
  • Sofort-Kauf möglich

Nachteile:

  • Keine Besichtigung vor Ort
  • Viele "Schrott"-Angebote
  • Risiko von Täuschung

Pro-Tipp: Nur kaufen nach persönlicher Besichtigung. Fotos lügen.

Quelle 7: Flohmärkte und Börsen (unterschätzt!)

Lokale Auto-Börsen:

Einmal im Monat in vielen Städten (Zürich, Bern, Basel, etc.)

Vorteile:

  • Direkt schauen, direkt kaufen
  • Verhandlung von Angesicht zu Angesicht
  • Oft "versteckte Perlen"

Nachteile:

  • Zeitaufwendig
  • Viele uninteressante Fahrzeuge
  • Früh aufstehen (6-7 Uhr!)

Wann sich's lohnt: Wenn du nach speziellen Modellen suchst (Oldtimer, Nischen-Fahrzeuge).


Die korrekte Frühlings-Kalkulation

Standard-Fehler: Einfach 10% draufschlagen

Viele Händler rechnen so:

  • Einkauf: CHF 20'000
  • Verkauf: CHF 22'000 (10% Aufschlag)
  • Angenommene Marge: CHF 2'000

Problem: Das ignoriert alle Kosten.

Die realistische Kalkulation

PositionBetragBemerkung
**Einkaufspreis**CHF 20'000
Überführung-CHF 150Abholen oder Transport
Aufbereitung innen-CHF 300Reinigung, Polster
Aufbereitung aussen-CHF 250Politur, Wachs
Kleinreparaturen-CHF 400Kratzer, Steinschläge
MFK/Service-CHF 350Prüfung + Öl
Inserate (30 Tage)-CHF 200AutoScout, car4you
Standzeit-Kosten-CHF 150Platzmiete, Versicherung
**Total Kosten****-CHF 1'800**
**Verkaufspreis nötig****CHF 23'500**Für 10% Netto-Marge

Realität: Du musst CHF 23'500 verlangen, um CHF 1'700 (8.5%) Marge zu machen.

Margen-Rechner für Q2 2026

Basierend auf aktuellen Marktpreisen:

FahrzeugkategorieZiel-EinkaufRealistischer VerkaufMarge
Kompaktklasse (Golf, Astra)CHF 18'000CHF 21'50011-13%
SUV/CrossoverCHF 25'000CHF 29'90012-14%
Premium-LimousineCHF 35'000CHF 42'00013-16%
Cabrio (Saison!)CHF 20'000CHF 25'50015-18%
Elektro (>300km)CHF 22'000CHF 26'90013-15%

Wichtig: Das sind Durchschnittswerte. Jedes Fahrzeug ist anders.


Timing-Strategie: Wann einkaufen, wann warten?

März-April: Selektiv einkaufen

Was JETZT kaufen:

  • Cabrios (letzte Chance für gute Preise)
  • Familien-SUVs (Q2-Nachfrage steigt)
  • Sommer-Fahrzeuge (Roadster, Coupés)

Was WARTEN kann:

  • Standard-Limousinen (Preise fallen im Mai wieder leicht)
  • Kombi-Fahrzeuge (Peak ist erst Herbst)
  • Geländewagen (Winter-Fahrzeuge)

Mai-Juni: Zurückhaltend bleiben

Probleme:

  • Höchste Preise
  • Starke Konkurrenz
  • Wenig Angebot

Strategie:

  • Nur "Must-Haves" kaufen
  • Fokus auf Nischen-Fahrzeuge
  • Mehr Inzahlungnahme, weniger aktiver Einkauf

Juli-August: Vorbereitung auf Herbst

Jetzt die Basis legen:

  • Kombi-Fahrzeuge einkaufen (für Herbst)
  • 4x4 und SUVs mit Allrad
  • Winterreifen-Pakete sichern

Vorteil: Weniger Konkurrenz, niedrigere Preise.


5 konkrete Aktionspunkte für diese Woche

1. Bestandsanalyse

Fragen:

  • Wie viele Fahrzeuge hast du auf Lager?
  • Welche sind >60 Tage alt? (→ Preise senken!)
  • Wie viele "Frühlingsfahrzeuge" hast du? (Cabrios, SUVs)

Aktion: Liste machen. Entscheiden: Behalten oder verkaufen (ev. mit Verlust).

2. Einkaufsbudget festlegen

Rechnung:

  • Verfügbares Kapital: ?
  • Minus Reserve (20%): ?
  • Einkaufsbudget Q2: ?

Beispiel:

  • Verfügbar: CHF 150'000
  • Reserve: -CHF 30'000
  • Budget: CHF 120'000 (= 4-6 Fahrzeuge)

3. Top-5-Modelle definieren

Welche Fahrzeuge suchst du aktiv?

Beispiel:

  1. VW Golf 8, 2021-2023, <80'000 km, CHF 20'000-24'000
  2. Mazda CX-5, 2020-2022, <100'000 km, CHF 22'000-28'000
  3. BMW 3er Touring, 2019-2021, <120'000 km, CHF 28'000-35'000
  4. Audi TT Roadster, 2018-2021, <70'000 km, CHF 30'000-38'000
  5. Tesla Model 3, 2020-2022, <80'000 km, CHF 28'000-35'000

Aktion: Liste erstellen. Allen Mitarbeitern mitteilen.

4. Ankauf-Inserate schalten

Plattformen:

  • AutoScout24: "Suche VW Golf 8"
  • car4you: "Suche Mazda CX-5"
  • Facebook Marketplace: Lokale Gruppen

Budget: CHF 200-300/Monat für Inserate

5. Netzwerk aktivieren

Anrufe tätigen:

  • 3 Garagen in deiner Region (Inzahlungnahme-Kooperationen?)
  • 2 Leasing-Gesellschaften (gibt's Rückläufer?)
  • 1 Händler-Kollege (was läuft bei ihm?)

Ziel: Insider-Infos und frühzeitigen Zugang zu guten Fahrzeugen.


Fazit: Wer jetzt clever einkauft, verdient im Sommer

Der Frühjahrs-Einkauf ist eine Herausforderung. Höhere Preise, mehr Konkurrenz, weniger Auswahl.

Aber:

Wer strategisch vorgeht, findet trotzdem gute Deals:

  • Fokus auf Saisonfahrzeuge (Cabrios, SUVs)
  • Einkaufsquellen diversifizieren (nicht nur AutoScout)
  • Realistisch kalkulieren (alle Kosten einberechnen)
  • Timing beachten (nicht alles jetzt kaufen)

Meine Empfehlung:

  • Diese Woche: Bestand analysieren, Budget festlegen
  • Nächste 2 Wochen: 2-3 Top-Fahrzeuge einkaufen (Cabrios, SUVs)
  • April-Mai: Selektiv bleiben, nur A-Ware kaufen
  • Ab Juni: Vorbereitung auf Herbst

Der Frühjahrsmarkt läuft bis Ende Juni. Du hast noch Zeit – aber nicht ewig.

Viel Erfolg beim Einkauf!

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