Vor zwei Wochen hat mir ein Händler aus Basel sein AutoScout24-Inserat gezeigt.
Er: "Das Auto steht schon 6 Wochen. Keine Anfragen."
Ich: schaue die Fotos an "Kein Wunder."
Die Fotos:
- Foto 1: Auto vor einer grauen Betonwand, schräg von oben (mit Smartphone)
- Foto 2: Innenraum, unaufgeräumt, Kaffeebecher im Getränkehalter
- Foto 3: Motor – man sieht nur Kabel und Schmutz
- Foto 4: Kofferraum mit Werkzeug und alter Zeitung
Ich: "Lass uns neue Fotos machen. 30 Minuten."
Ergebnis: 3 Tage später hatte er 12 Anfragen. Das Auto war in 8 Tagen verkauft.
Der Unterschied? Professionelle Fotos. (Die du selbst machen kannst.)
In diesem Artikel zeige ich dir:
- Welche 12 Fotos du brauchst (und in welcher Reihenfolge)
- Wie du mit Smartphone oder Kamera fotografierst (ohne Profi-Equipment)
- Beleuchtung, Hintergrund, Winkel (die 3 Erfolgsfaktoren)
- Bildbearbeitung in 5 Minuten
- Häufige Fehler (und wie du sie vermeidest)
Spoiler: Gute Fotos verkaufen nicht nur schneller. Sie verkaufen auch teurer.
Warum Fotos so wichtig sind (Zahlen, Fakten)
Studie: AutoScout24 Schweiz (2025)
Inserate mit professionellen Fotos:
- 3× mehr Klicks
- 2× mehr Anfragen
- Durchschnittlich CHF 1'200 höherer Verkaufspreis
- Verkaufsdauer: 18 Tage (Durchschnitt)
Inserate mit schlechten Fotos:
- Wenige Klicks
- Fast keine Anfragen
- Verkaufsdauer: 47 Tage (Durchschnitt)
Psychologie: Was Käufer denken
Schlechte Fotos → Misstrauen
"Wenn der Händler sich keine Mühe bei den Fotos gibt, wie sieht's dann beim Service aus?"
Gute Fotos → Vertrauen
"Das Auto sieht top aus. Der Händler weiss, was er tut."
Fakt: Menschen entscheiden in 3 Sekunden, ob sie dein Inserat weiter anschauen oder weiterscrollen.
Die 12 Fotos, die du brauchst
Auf AutoScout24 kannst du bis zu 30 Fotos hochladen. Aber: Die ersten 12 sind entscheidend.
Foto 1: Hauptfoto (Frontansicht, schräg)
Was: Auto von vorne links (45° Winkel)
Warum: Das ist das Thumbnail. Das erste, was Leute sehen.
Tipps:
- Hintergrund neutral (keine parkierten Autos, Müllcontainer, etc.)
- Auto sauber
- Frontscheinwerfer eingeschaltet (macht das Auto "lebendig")
Foto 2: Seitenansicht links (Profil)
Was: Auto von der Seite (90° Winkel)
Warum: Zeigt die Proportionen und Karosserie-Linien.
Tipps:
- Komplett im Bild (nicht abgeschnitten)
- Räder gerade (nicht eingeschlagen)
Foto 3: Heckansicht (schräg)
Was: Auto von hinten rechts (45° Winkel)
Warum: Zeigt Kofferraum-Design, Rücklichter.
Foto 4: Seitenansicht rechts (Profil)
Was: Auto von der anderen Seite (90° Winkel)
Warum: Zeigt eventuelle Unterschiede (Kratzer, Dellen)
Foto 5: Armaturenbrett & Lenkrad
Was: Blick vom Fahrersitz auf Cockpit
Warum: Käufer wollen sehen: Ist das Interieur gepflegt?
Tipps:
- Displays eingeschaltet (zeigt, dass alles funktioniert)
- Lenkrad gerade
- Keine Gegenstände im Bild (Handy, Sonnenbrille, etc.)
Foto 6: Fahrersitz (von hinten fotografiert)
What: Blick von der Rückbank nach vorne
Warum: Zeigt Sitzposition, Platzangebot.
Foto 7: Rückbank
Was: Rückbank von vorne fotografiert
Warum: Zeigt Raumangebot (wichtig für Familien)
Foto 8: Kofferraum (leer)
Was: Kofferraum komplett leer
Warum: Käufer wollen sehen, wie viel reinpasst.
Tipps:
- Kofferraum sauber
- Reserverad, Werkzeug, Abdeckung vorhanden
Foto 9: Motorraum
Was: Motor von oben
Warum: Zeigt Pflegezustand.
Tipps:
- Motor sauber (mit Dampfstrahler reinigen lassen)
- Motoröl-Deckel, Kühlwasser-Deckel sichtbar (zeigt: alles vorhanden)
Foto 10: Räder & Reifen
Was: Close-Up von einem Rad
Warum: Zeigt Reifenzustand und Felgen.
Tipps:
- Rad sauber
- Profiltiefe sichtbar
Foto 11: Tacho (Kilometerstand)
Was: Kilometerzähler im Detail
Warum: Beweisfoto (Käufer können später nicht sagen "Der km-Stand war anders")
Foto 12: Service-Buch (falls vorhanden)
Was: Aufgeschlagenes Service-Heft
Warum: Zeigt lückenlose Wartungshistorie.
Tipp: Falls kein Service-Buch: Skip dieses Foto.
Equipment: Was du wirklich brauchst
Option 1: Smartphone (für 90% der Händler ausreichend)
Welches Smartphone?
Jedes Modell ab 2020 (iPhone 11, Samsung Galaxy S20, etc.)
Einstellungen:
- HDR aktivieren (für besseren Kontrast)
- Raster einblenden (hilft bei geraden Linien)
- Blitz AUS (außer bei Innenraum-Fotos bei schlechtem Licht)
Zubehör:
- Smartphone-Stativ (CHF 20-40) → für stabile Fotos
Option 2: Digitalkamera (falls du mehr willst)
Empfehlung: Canon EOS M50 / Sony Alpha 6000 (CHF 500-700 gebraucht)
Objektiv: Standard-Zoom (18-55mm)
Vorteil gegenüber Smartphone:
- Bessere Bildqualität bei schlechtem Licht
- Mehr Kontrolle (Blende, ISO, Verschlusszeit)
Nachteil:
- Mehr Aufwand
- Muss nachbearbeitet werden (RAW-Format)
Meine Empfehlung: Starte mit Smartphone. Wenn du 50+ Autos/Jahr verkaufst, investiere in Kamera.
Beleuchtung: Der Unterschied zwischen gut und schlecht
Beste Zeit: 1-2 Stunden nach Sonnenaufgang oder vor Sonnenuntergang
Warum?
- Goldene Stunde: Weiches, warmes Licht
- Keine harten Schatten
- Auto "glüht" förmlich
Problem: Das ist oft nicht praktikabel (du hast morgens um 6 Uhr keine Zeit).
Alternative: Bewölkter Tag
Vorteil: Wolken wirken wie ein riesiger Diffusor. Licht ist weich und gleichmäßig.
Nachteil: Fotos wirken etwas flach (aber das kannst du in der Nachbearbeitung korrigieren).
Was du vermeiden solltest
Mittags bei voller Sonne:
- Harte Schatten (unter dem Auto, auf der Motorhaube)
- Überbelichtete Stellen (weiße Autos "brennen aus")
In der Garage bei Kunstlicht:
- Gelbstich
- Flache, unattraktive Beleuchtung
Hintergrund: Wo du fotografierst
Ideal: Leerer Parkplatz mit neutralem Hintergrund
Beispiele:
- Parkhaus (obere Ebene, Tageslicht)
- Leerer Platz vor einer Mauer (grau, weiß, Ziegel)
- Feldweg (ohne andere Autos, Müll, etc.)
Wichtig: Keine Ablenkungen im Hintergrund.
Was du vermeiden solltest
- Andere Autos (wirkt unruhig)
- Müllcontainer, Baustellen, Gerümpel
- Dein Verkaufsplatz mit 10 anderen Autos im Hintergrund
Tipp: Wenn du keinen neutralen Platz hast, fotografiere mit unscharfem Hintergrund (Portrait-Modus auf Smartphone, oder Blende f/2.8 bei Kamera).
Schritt-für-Schritt: Dein Fotoshooting (30 Minuten)
Vorbereitung (10 Minuten)
- Auto waschen (außen + innen)
- Innenraum aufräumen (keine persönlichen Gegenstände)
- Reifen schwärzen (optional, sieht aber besser aus)
- Tankdeckel zu, Scheiben zu, Spiegel eingeklappt
Außenfotos (10 Minuten)
- Stelle das Auto an deinem Foto-Spot
- Frontal schräg (Foto 1)
- 2-3 Meter Abstand
- Augenhöhe (nicht von oben)
- Lenkrad gerade
- Seitenansicht links (Foto 2)
- Heck schräg (Foto 3)
- Seitenansicht rechts (Foto 4)
- Rad im Detail (Foto 10)
Tipp: Mach von jedem Winkel 3-5 Fotos. Später wählst du das beste aus.
Innenraum-Fotos (5 Minuten)
- Armaturenbrett (Foto 5)
- Displays eingeschaltet (Zündung an, Motor aus)
- Von Beifahrerseite fotografiert
- Fahrersitz von hinten (Foto 6)
- Rückbank (Foto 7)
- Kofferraum (Foto 8)
Detail-Fotos (5 Minuten)
- Motorraum (Foto 9)
- Tacho (Foto 11)
- Service-Buch (Foto 12)
Ergebnis: 12-15 gute Fotos in 30 Minuten.
Bildbearbeitung in 5 Minuten (mit Smartphone)
App: Snapseed (kostenlos, iOS + Android)
Schritt 1: Öffne Foto in Snapseed
Schritt 2: Tools → Tune Image
- Helligkeit: +10 bis +20 (macht Foto freundlicher)
- Kontrast: +5 bis +10 (gibt mehr "Pop")
- Sättigung: +5 (Farben werden lebendiger)
Schritt 3: Tools → Details
- Struktur: +10 bis +20 (macht Konturen schärfer)
Schritt 4: Tools → Zuschneiden
- Falls nötig: Bild gerade richten (Horizont sollte waagerecht sein)
Schritt 5: Speichern
Zeitaufwand pro Foto: 20-30 Sekunden
Gesamtaufwand (12 Fotos): 5 Minuten
Vorher/Nachher: Du wirst den Unterschied sofort sehen.
Häufige Fehler (und wie du sie vermeidest)
Fehler 1: Schmutziges Auto
Problem: Käufer denken: "Wenn der Händler das Auto nicht mal wäscht, wie wurde es gepflegt?"
Lösung: 20 Minuten Waschanlage. Innenraum saugen.
Kosten: CHF 15-25. Verkaufszeitgewinn: 1-2 Wochen. Lohnt sich.
Fehler 2: Unaufgeräumter Innenraum
Problem: Kaffeebecher, Kassenzettel, Ladekabel im Bild.
Lösung: Räum alles raus. Auch Fußmatten (falls fleckig).
Fehler 3: Fotos bei schlechtem Wetter
Problem: Regen, Nebel, trübes Licht → Auto sieht deprimierend aus.
Lösung: Warte auf besseres Wetter. 1-2 Tage Verzögerung bringen dir 10 Tage schnelleren Verkauf.
Fehler 4: Schräge/schiefe Fotos
Problem: Auto sieht aus, als würde es bergab rollen.
Lösung: Nutze Raster auf Smartphone. Horizont muss waagerecht sein.
Fehler 5: Zu weit weg
Problem: Auto ist nur ein kleiner Punkt im Bild.
Lösung: 2-3 Meter Abstand. Auto sollte 70-80% des Bildes füllen.
Fehler 6: Von oben fotografiert
Problem: Auto sieht gestaucht aus. Räder wirken klein.
Lösung: Fotografiere auf Augenhöhe (ca. 1,50-1,70m).
Profi-Tricks (die den Unterschied machen)
Trick 1: Leicht geöffnete Türen
Was: Fahrertür 20-30cm offen
Warum: Zeigt Innenraum, wirkt einladend ("komm rein").
Wichtig: Nur bei seitlichen Fotos. Nicht bei Frontalansicht.
Trick 2: Licht einschalten
Was: Frontscheinwerfer, Tagfahrlicht, Innenbeleuchtung an
Warum: Auto wirkt "lebendig", nicht wie ein toter Gegenstand.
Achtung: Batterie nicht zu lange laufen lassen.
Trick 3: Reflektoren nutzen
Was: Weiße Kartonplatte (1m×1m) neben dem Auto halten
Warum: Reflektiert Licht auf die Schattenseite, reduziert harte Schatten.
Kosten: CHF 5 (Baumarkt)
Trick 4: Unscharfer Hintergrund (Portrait-Modus)
Was: Smartphone auf Portrait-Modus stellen
Warum: Auto ist scharf, Hintergrund verschwommen → Auto steht im Fokus.
Funktioniert bei: iPhone (ab iPhone 7 Plus), Samsung Galaxy (ab S9), Google Pixel.
Trick 5: Goldene Stunde simulieren
Was: In Snapseed → Wärme +10 bis +15
Warum: Gibt dem Foto einen warmen Ton (sieht aus wie Sonnenuntergang).
Achtung: Nicht übertreiben (sonst sieht's unnatürlich aus).
Checkliste: Dein perfektes Fotoshooting
Vor dem Shooting
- [ ] Auto waschen (außen + innen)
- [ ] Innenraum aufräumen (keine persönlichen Gegenstände)
- [ ] Reifen schwärzen (optional)
- [ ] Smartphone/Kamera aufgeladen
- [ ] Foto-Location ausgesucht (neutraler Hintergrund)
Während des Shootings
- [ ] Alle Außenfotos (Front, Seite links, Heck, Seite rechts, Rad)
- [ ] Alle Innenfotos (Armaturenbrett, Fahrersitz, Rückbank, Kofferraum)
- [ ] Detail-Fotos (Motor, Tacho, Service-Buch)
- [ ] Von jedem Winkel 3-5 Fotos gemacht (später das beste auswählen)
Nach dem Shooting
- [ ] Fotos auf Computer übertragen
- [ ] Beste Fotos auswählen (12-15 Stück)
- [ ] Fotos in Snapseed bearbeiten (Helligkeit, Kontrast, Schärfe)
- [ ] Auf AutoScout24 / Autolina hochladen (in richtiger Reihenfolge!)
Beispiel-Analyse: Vorher/Nachher
Vorher (alte Fotos)
Inserat: VW Golf VII, 2018, 68'000 km, CHF 18'500
Fotos:
- 5 Fotos total
- Schmutziges Auto
- Fotos bei bewölktem Wetter, schlechter Beleuchtung
- Hintergrund: vollgestellter Verkaufsplatz
Ergebnis:
- 3 Wochen online
- 11 Klicks
- 2 Anfragen
- 0 Verkäufe
Nachher (neue Fotos)
Gleiche Auto, neue Fotos:
- 14 Fotos
- Auto gewaschen
- Fotos bei Sonnenschein, guter Beleuchtung
- Hintergrund: leerer Parkplatz
Ergebnis:
- 4 Tage online
- 87 Klicks
- 9 Anfragen
- 2 Probefahrten
- Verkauft nach 6 Tagen für CHF 18'900 (CHF 400 mehr als Inseratspreis!)
Unterschied:
- Verkaufsdauer: 21 Tage → 6 Tage (71% schneller)
- Anfragen: 2 → 9 (4,5× mehr)
- Verkaufspreis: +CHF 400
Investition: 30 Min Fotoshooting + 5 Min Nachbearbeitung.
Für Profis: Studio-Setup (optional)
Falls du 50+ Autos pro Jahr verkaufst, lohnt sich ein permanentes Foto-Setup.
Was du brauchst
- Foto-Ecke (neutraler Hintergrund, markierter Boden für Autopositionen)
- 2 Softboxen (für gleichmäßige Beleuchtung, auch bei schlechtem Wetter)
- Stativ (für gleichbleibende Perspektive)
Kosten: CHF 800-1'200
Vorteil: Jedes Auto sieht gleich gut aus. Zeitersparnis: 10 Min pro Auto.
Beispiel:
Ein Händler aus Bern hat sich eine Ecke seiner Lagerhalle eingerichtet:
- Grauer Vorhang als Hintergrund
- 2 LED-Softboxen
- Markierungen am Boden (wo das Auto stehen muss)
Ablauf:
- Auto vorfahren
- 12 Fotos in 15 Minuten (immer gleiche Positionen)
- Nachbearbeitung 5 Min (Preset in Lightroom)
Ergebnis: Alle seine Inserate sehen hochprofessionell aus. Konsistenter Stil. Schnellerer Verkauf.
Tools & Ressourcen
Foto-Bearbeitung
- Snapseed (iOS/Android, kostenlos) → für Einsteiger
- Lightroom Mobile (iOS/Android, kostenlos/Abo) → für Fortgeschrittene
- Photoshop Express (iOS/Android, kostenlos) → Alternative
Smartphone-Zubehör
- Stativ: Joby GorillaPod (CHF 30-40, flexibel)
- Linsen: Moment Wide Lens (CHF 80, für breitere Aufnahmen)
Inspiration
- AutoScout24 Schweiz → Schau dir Top-Inserate an
- Mobile.de → Deutsche Händler haben oft sehr gute Fotos
- Instagram: #carsofinstagram, #autofotografie
Häufige Fragen
"Ich hab keine Zeit für 30-Min-Fotoshootings."
Antwort: Dann hast du Zeit für 3 Wochen längere Verkaufsdauer?
Die 30 Minuten, die du in gute Fotos investierst, sparst du zigfach beim Verkauf.
"Reichen nicht die Fotos vom Hersteller?"
Antwort: Nein. Käufer wollen dein Auto sehen, nicht ein generisches Modell-Foto.
Hersteller-Fotos wirken unecht. Käufer haben Misstrauen.
"Muss ich wirklich 12 Fotos machen?"
Antwort: Minimum: 8-10 Fotos. Alles darunter wirkt lieblos.
Je mehr Fotos, desto mehr Vertrauen. (Aber nicht 30 Fotos vom gleichen Winkel.)
"Was ist mit Videos?"
Antwort: Videos sind ein Plus, aber kein Muss.
Falls du Videos machst:
- Kurz (30-60 Sekunden)
- Rundgang ums Auto + Motorstart + Innenraum
- Hochformat für Instagram/TikTok
- Querformat für AutoScout24
Fazit: Fotos sind deine beste Investition
Gute Fotos kosten dich 30 Minuten. Schlechte Fotos kosten dich 3 Wochen.
Die wichtigsten Punkte:
- Auto waschen (selbstverständlich, aber oft vergessen)
- 12 Fotos (Außen, Innen, Details)
- Gute Beleuchtung (bewölkter Tag oder goldene Stunde)
- Neutraler Hintergrund (keine Ablenkungen)
- Nachbearbeitung (5 Minuten, macht riesigen Unterschied)
Ein gut fotografiertes Auto verkauft sich:
- 30% schneller
- Für durchschnittlich CHF 500-1'500 mehr
- Mit weniger Preisverhandlung (Käufer sind bereits überzeugt)
Also: Nimm dir die Zeit. Mach es einmal richtig. Und du wirst sehen: Deine Anfragen verdoppeln sich.
Die Investition: 30 Minuten. Der Return: Tausende Franken pro Jahr.