Gestern Morgen, 7:30 Uhr. Ich scrolle durch AutoScout24, mobile.de, car4you.
Was mir auffällt: Die Preise sind um 8-12% höher als noch im Januar.
Dann schaue ich auf meine eigenen Inserate. In den letzten 10 Tagen: 47 Anfragen. Im Januar waren es 23.
Der Frühjahrsmarkt ist da.
Und damit die wichtigste Frage für jeden Händler: Wo finde ich jetzt noch gute Fahrzeuge zu vernünftigen Preisen?
In diesem Artikel zeige ich dir:
- Warum der Einkauf im Frühling besonders schwierig ist
- Die 5 Fahrzeugtypen, die sich jetzt am besten verkaufen
- 7 Einkaufsquellen (+ welche sich wirklich lohnen)
- Die korrekte Kalkulation bei steigenden Preisen
- Timing-Strategie: Wann einkaufen, wann warten?
Warum der Frühjahrs-Einkauf besonders ist
Die Markt-Dynamik verstehen
Das Frühlings-Paradox:
- Mehr Käufer: +40-60% mehr Anfragen als im Winter
- Mehr Händler kaufen ein: Alle bereiten sich auf die Saison vor
- Weniger Privatverkäufer: Die meisten verkaufen im Herbst oder vor Weihnachten
- Höhere Preise: Angebot ↓, Nachfrage ↑ = Preise steigen
Resultat: Du kämpfst gegen andere Händler um zu teuer gewordene Fahrzeuge.
Die Zahlen aus meinem Netzwerk
Ich habe 12 Händler aus der Deutschschweiz gefragt, wie sich ihre Einkaufskonditionen geändert haben:
Januar 2026 vs. März 2026:
| Kategorie | Preisveränderung | Verfügbarkeit |
|---|---|---|
| Kompaktklasse (Golf, Astra, etc.) | +8-10% | -30% weniger Angebote |
| SUV/Crossover | +12-15% | -25% |
| Kombis | +6-9% | -20% |
| Cabrios/Roadster | +15-20% | Stabil |
| Elektroautos | +5-8% | Leicht steigend |
Was heisst das für dich?
Wenn du im März dieselbe Einkaufsstrategie wie im Januar fährst, zahlst du 10% mehr und findest 25% weniger Fahrzeuge.
Du brauchst eine angepasste Strategie.
Die 5 Fahrzeugtypen, die sich JETZT verkaufen
Typ 1: Cabrios und Roadster
Saison: März bis August (Peak: Mai-Juni)
Einkaufsfenster: Januar bis März
Verkaufsfenster: April bis Juli
Welche Modelle funktionieren:
- Budget (CHF 15'000-25'000):
- Mazda MX-5 (NA, NB, NC)
- BMW Z3/Z4 (ältere Generationen)
- Audi TT Roadster (8J/8N)
- Mini Cabrio
- Premium (CHF 30'000-60'000):
- Porsche Boxster/Cayman
- Mercedes SLK/SLC
- BMW Z4 (neuere Gen)
- Audi TT RS
Wichtig: Cabrios müssen JETZT verkaufsfertig sein. Im Juni ist es zu spät.
Marge-Realität:
- Einkauf im Januar: 12-15% Marge möglich
- Einkauf im März: 8-10% Marge
- Einkauf im Mai: 4-6% Marge (fast zu spät)
Pro-Tipp: Fokus auf gepflegte Exemplare mit Serviceheft. Cabrio-Käufer sind oft Enthusiasten und zahlen für Qualität.
Typ 2: Kompakte und Mittelklasse-Limousinen
Das Alltagsauto-Segment:
Die breite Masse sucht im Frühling ein neues Auto. Warum?
- Steuerrückzahlung im März/April (zusätzliches Budget)
- Besseres Wetter = mehr Lust auf Autokauf
- Viele beginnen im Frühling zu planen ("Diesen Sommer brauchen wir ein neues Auto")
Top-Seller Frühling 2026:
- VW Golf (7/8) – Der Klassiker
- Skoda Octavia – Preis-Leistung
- Mazda3 – Zuverlässigkeit
- Toyota Corolla – Hybrid-Alternative
- Seat Leon – Sportlicher Golf
Wichtig: Benziner und Mild-Hybrid sind im Trend. Vollhybrid noch besser.
Einkaufsempfehlung:
- Jahrgang: 2020-2023
- Kilometer: 30'000-80'000 km
- Zustand: Sehr gut bis gut
- Ausstattung: Mindestens Mittelklasse (Navi, Klimaautomatik)
Margen:
- Standard-Modelle: 6-9%
- Gut ausgestattete Versionen: 9-12%
- Besondere Farben/Ausstattungen: 10-14%
Typ 3: Familien-SUVs und Crossover
Der Wachstumsmarkt:
SUVs sind seit Jahren die meistverkaufte Kategorie. Und das ändert sich auch 2026 nicht.
Gefragt im Frühling:
Budget-Segment (CHF 20'000-35'000):
- Nissan Qashqai
- Renault Kadjar
- Mazda CX-5
- Skoda Karoq
- Seat Ateca
Premium-Segment (CHF 40'000-70'000):
- Audi Q3/Q5
- BMW X1/X3
- Mercedes GLA/GLB/GLC
- Volvo XC40/XC60
Warum Frühling?
Familien planen Sommerferien → brauchen ein zuverlässiges, geräumiges Auto.
Einkaufs-Fokus:
- 7-Sitzer sind im Frühling Gold wert (Skoda Kodiaq, VW Tiguan Allspace)
- Allrad-Versionen (Bergregionen!)
- Anhängerkupplung (Wohnwagen-Saison beginnt)
Marge:
- Standard-SUVs: 7-10%
- Premium-SUVs: 9-13%
- 7-Sitzer mit Ausstattung: 11-15%
Typ 4: Motorräder (wenn du sie führst)
Motorrad-Frühling = Goldgrube
Die Motorrad-Saison startet im März/April explosionsartig.
Beste Einkaufszeit: Dezember-Februar
Beste Verkaufszeit: März-Mai
Fokus:
- Naked Bikes (Honda CB, Yamaha MT)
- Tourer (BMW GS, Honda Africa Twin)
- Sportler (Yamaha R6, Kawasaki Ninja)
Marge: 12-18% (höher als bei Autos!)
Problem: Spezielles Wissen nötig. Nur einsteigen, wenn du Ahnung hast.
Typ 5: Elektro-Occasionen mit guter Reichweite
Der unterschätzte Markt:
Viele Händler haben noch Berührungsängste mit E-Autos. Das ist deine Chance.
Welche E-Autos funktionieren:
- Reichweite >300 km (WLTP real): Minimum für Alltagstauglichkeit
- Schnellladefähig: CCS ist Pflicht
- Bekannte Marken: VW ID.3/4, Tesla Model 3, Hyundai Kona Electric
Einkaufskriterien:
- Batteriezustand >85%
- Keine Unfallschäden
- Ladekabel Typ 2 vorhanden
- Maximales Alter: 4 Jahre (Batterie-Garantie!)
Marge: 8-12% (stabile Nachfrage)
Pro-Tipp: Lass den Batteriezustand von einem Fachmann prüfen. Ein schlechter Akku ist ein Verkaufskiller.
7 Einkaufsquellen (und was sich wirklich lohnt)
Quelle 1: Privat-Ankauf (die Königsdisziplin)
Vorteile:
- Beste Margen (10-15%)
- Direkter Kontakt = Vertrauen
- Keine Vermittlungsgebühren
Nachteile:
- Zeitaufwendig
- Viele Zeitverschwender
- Preiserwartungen oft unrealistisch
Wie du Privatverkäufer findest:
- Ankauf-Inserate schalten:
- AutoScout24, car4you: "Suche Golf/Octavia/etc."
- Facebook Marketplace: Lokale Gruppen
- Anibis: Noch immer unterschätzt
- Eigene Website optimieren:
- "Wir kaufen Ihr Auto"-Seite mit Formular
- Google Ads für "Auto verkaufen [Stadt]"
- Lokale Präsenz:
- Flyer bei Werkstätten, Reifenhändlern
- Partnerschaften mit Garagen (Kunden, die tauschen wollen)
Kalkulation:
| Position | Beispiel VW Golf 8 |
|---|---|
| Marktpreis (Verkauf) | CHF 25'000 |
| Ziel-Einkaufspreis | CHF 21'500 (14% Marge) |
| Aufbereitung | -CHF 600 |
| MFK/Service | -CHF 400 |
| Standzeit (30 Tage) | -CHF 200 |
| **Netto-Marge** | **CHF 2'300 (9.2%)** |
Lohnt sich, wenn: Du Zeit hast und geduldig bist.
Quelle 2: Händler-zu-Händler (das schnelle Geschäft)
Vorteile:
- Schnell verfügbar
- Meist gewerblich geprüft
- MwSt-Abzug möglich (bei MwSt-Händlern)
Nachteile:
- Kleinere Margen (5-8%)
- Andere Händler kennen den Markt auch
- Oft "schwierige" Fahrzeuge (Langsteher)
Beste Plattformen:
- B2B-Börsen:
- Autrado
- CarCutter
- Auto1.com
- Auktionen:
- Ricardo Business
- Lokale Garagen-Auktionen
- Bank-Repossessions
Wann sich's lohnt:
- Du brauchst schnell Volumen
- Du hast eine Nische (z.B. nur Premium-Marken)
- Du findest "Underpriced"-Fahrzeuge
Pro-Tipp: Viele Händler verkaufen ihre Langsteher (>90 Tage) unter Wert. Wenn du weisst, wie man sie vermarktet, sind das Goldstücke.
Quelle 3: Leasing-Rückläufer
Vorteile:
- Top-Zustand (Leasing = gepflegt)
- Vollständiges Serviceheft
- Bekannte Historie
- Meist unter 100'000 km
Nachteile:
- Oft hohe Laufleistung (Firmenfahrzeuge)
- Standard-Ausstattung (kein Individualisierungs-Aufpreis)
- Starke Konkurrenz bei Auktionen
Wo du sie findest:
- Leasing-Gesellschaften (Kontakte aufbauen!)
- AMAG, Porsche Zentren (Occasionsabteilungen)
- Auktionen (AGVS, etc.)
Beste Monate: März-April (3-Jahre-Verträge enden oft im Q1)
Quelle 4: Inzahlungnahme (der Klassiker)
Vorteile:
- Kunde kommt zu dir
- Weniger Konkurrenz
- Doppeltes Geschäft (Verkauf + Einkauf)
Nachteile:
- Manchmal "schlechte" Fahrzeuge
- Emotional aufgeladene Verhandlung
- Du musst dem Kunden entgegenkommen
Die richtige Bewertung:
- Marktpreis ermitteln: Eurotax, AutoScout24-Durchschnitt
- Abzüge kalkulieren:
- Aufbereitung: CHF 400-1'000
- Reparaturen: nach Zustand
- MFK: CHF 200-500
- Standzeit-Risiko: 2-5%
- Angebot: 10-15% unter Marktpreis
Kommunikation:
"Herr Müller, Ihr Golf ist in gutem Zustand. Der Marktpreis liegt bei CHF 18'000. Wir müssten noch CHF 800 in Aufbereitung und Service investieren. Unser Angebot: CHF 15'500 Inzahlungnahme."
Quelle 5: Import aus Deutschland
Die Chance (mit Risiken):
Deutsche Preise sind oft 10-20% tiefer als in der Schweiz.
Rechnung:
| Position | Beispiel BMW 320d |
|---|---|
| Kaufpreis DE | EUR 28'000 = CHF 29'400 |
| Überführung | CHF 300 |
| Verzollung (4%) | CHF 1'176 |
| MwSt (8.1%) | CHF 2'381 |
| Schweizer Zulassung | CHF 350 |
| **Total** | **CHF 33'607** |
| Verkaufspreis CH | CHF 38'900 |
| **Marge** | **CHF 5'293 (13.6%)** |
Lohnt sich, wenn:
- Du kennst dich aus mit Verzollung
- Du hast gute Kontakte in DE
- Du importierst regelmässig (Routine!)
Risiken:
- Unfallfahrzeuge (deutsche Checks weniger streng)
- Lange Lieferzeiten
- Transportschäden
Quelle 6: Online-Auktionen (mobile.de, AutoScout24)
Das schnelle Geschäft:
Viele Privatverkäufer wollen schnell verkaufen → realistische Preise.
Vorteile:
- Grosse Auswahl
- Filter nach deinen Kriterien
- Sofort-Kauf möglich
Nachteile:
- Keine Besichtigung vor Ort
- Viele "Schrott"-Angebote
- Risiko von Täuschung
Pro-Tipp: Nur kaufen nach persönlicher Besichtigung. Fotos lügen.
Quelle 7: Flohmärkte und Börsen (unterschätzt!)
Lokale Auto-Börsen:
Einmal im Monat in vielen Städten (Zürich, Bern, Basel, etc.)
Vorteile:
- Direkt schauen, direkt kaufen
- Verhandlung von Angesicht zu Angesicht
- Oft "versteckte Perlen"
Nachteile:
- Zeitaufwendig
- Viele uninteressante Fahrzeuge
- Früh aufstehen (6-7 Uhr!)
Wann sich's lohnt: Wenn du nach speziellen Modellen suchst (Oldtimer, Nischen-Fahrzeuge).
Die korrekte Frühlings-Kalkulation
Standard-Fehler: Einfach 10% draufschlagen
Viele Händler rechnen so:
- Einkauf: CHF 20'000
- Verkauf: CHF 22'000 (10% Aufschlag)
- Angenommene Marge: CHF 2'000
Problem: Das ignoriert alle Kosten.
Die realistische Kalkulation
| Position | Betrag | Bemerkung |
|---|---|---|
| **Einkaufspreis** | CHF 20'000 | |
| Überführung | -CHF 150 | Abholen oder Transport |
| Aufbereitung innen | -CHF 300 | Reinigung, Polster |
| Aufbereitung aussen | -CHF 250 | Politur, Wachs |
| Kleinreparaturen | -CHF 400 | Kratzer, Steinschläge |
| MFK/Service | -CHF 350 | Prüfung + Öl |
| Inserate (30 Tage) | -CHF 200 | AutoScout, car4you |
| Standzeit-Kosten | -CHF 150 | Platzmiete, Versicherung |
| **Total Kosten** | **-CHF 1'800** | |
| **Verkaufspreis nötig** | **CHF 23'500** | Für 10% Netto-Marge |
Realität: Du musst CHF 23'500 verlangen, um CHF 1'700 (8.5%) Marge zu machen.
Margen-Rechner für Q2 2026
Basierend auf aktuellen Marktpreisen:
| Fahrzeugkategorie | Ziel-Einkauf | Realistischer Verkauf | Marge |
|---|---|---|---|
| Kompaktklasse (Golf, Astra) | CHF 18'000 | CHF 21'500 | 11-13% |
| SUV/Crossover | CHF 25'000 | CHF 29'900 | 12-14% |
| Premium-Limousine | CHF 35'000 | CHF 42'000 | 13-16% |
| Cabrio (Saison!) | CHF 20'000 | CHF 25'500 | 15-18% |
| Elektro (>300km) | CHF 22'000 | CHF 26'900 | 13-15% |
Wichtig: Das sind Durchschnittswerte. Jedes Fahrzeug ist anders.
Timing-Strategie: Wann einkaufen, wann warten?
März-April: Selektiv einkaufen
Was JETZT kaufen:
- Cabrios (letzte Chance für gute Preise)
- Familien-SUVs (Q2-Nachfrage steigt)
- Sommer-Fahrzeuge (Roadster, Coupés)
Was WARTEN kann:
- Standard-Limousinen (Preise fallen im Mai wieder leicht)
- Kombi-Fahrzeuge (Peak ist erst Herbst)
- Geländewagen (Winter-Fahrzeuge)
Mai-Juni: Zurückhaltend bleiben
Probleme:
- Höchste Preise
- Starke Konkurrenz
- Wenig Angebot
Strategie:
- Nur "Must-Haves" kaufen
- Fokus auf Nischen-Fahrzeuge
- Mehr Inzahlungnahme, weniger aktiver Einkauf
Juli-August: Vorbereitung auf Herbst
Jetzt die Basis legen:
- Kombi-Fahrzeuge einkaufen (für Herbst)
- 4x4 und SUVs mit Allrad
- Winterreifen-Pakete sichern
Vorteil: Weniger Konkurrenz, niedrigere Preise.
5 konkrete Aktionspunkte für diese Woche
1. Bestandsanalyse
Fragen:
- Wie viele Fahrzeuge hast du auf Lager?
- Welche sind >60 Tage alt? (→ Preise senken!)
- Wie viele "Frühlingsfahrzeuge" hast du? (Cabrios, SUVs)
Aktion: Liste machen. Entscheiden: Behalten oder verkaufen (ev. mit Verlust).
2. Einkaufsbudget festlegen
Rechnung:
- Verfügbares Kapital: ?
- Minus Reserve (20%): ?
- Einkaufsbudget Q2: ?
Beispiel:
- Verfügbar: CHF 150'000
- Reserve: -CHF 30'000
- Budget: CHF 120'000 (= 4-6 Fahrzeuge)
3. Top-5-Modelle definieren
Welche Fahrzeuge suchst du aktiv?
Beispiel:
- VW Golf 8, 2021-2023, <80'000 km, CHF 20'000-24'000
- Mazda CX-5, 2020-2022, <100'000 km, CHF 22'000-28'000
- BMW 3er Touring, 2019-2021, <120'000 km, CHF 28'000-35'000
- Audi TT Roadster, 2018-2021, <70'000 km, CHF 30'000-38'000
- Tesla Model 3, 2020-2022, <80'000 km, CHF 28'000-35'000
Aktion: Liste erstellen. Allen Mitarbeitern mitteilen.
4. Ankauf-Inserate schalten
Plattformen:
- AutoScout24: "Suche VW Golf 8"
- car4you: "Suche Mazda CX-5"
- Facebook Marketplace: Lokale Gruppen
Budget: CHF 200-300/Monat für Inserate
5. Netzwerk aktivieren
Anrufe tätigen:
- 3 Garagen in deiner Region (Inzahlungnahme-Kooperationen?)
- 2 Leasing-Gesellschaften (gibt's Rückläufer?)
- 1 Händler-Kollege (was läuft bei ihm?)
Ziel: Insider-Infos und frühzeitigen Zugang zu guten Fahrzeugen.
Fazit: Wer jetzt clever einkauft, verdient im Sommer
Der Frühjahrs-Einkauf ist eine Herausforderung. Höhere Preise, mehr Konkurrenz, weniger Auswahl.
Aber:
Wer strategisch vorgeht, findet trotzdem gute Deals:
- Fokus auf Saisonfahrzeuge (Cabrios, SUVs)
- Einkaufsquellen diversifizieren (nicht nur AutoScout)
- Realistisch kalkulieren (alle Kosten einberechnen)
- Timing beachten (nicht alles jetzt kaufen)
Meine Empfehlung:
- Diese Woche: Bestand analysieren, Budget festlegen
- Nächste 2 Wochen: 2-3 Top-Fahrzeuge einkaufen (Cabrios, SUVs)
- April-Mai: Selektiv bleiben, nur A-Ware kaufen
- Ab Juni: Vorbereitung auf Herbst
Der Frühjahrsmarkt läuft bis Ende Juni. Du hast noch Zeit – aber nicht ewig.
Viel Erfolg beim Einkauf!