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📸Praxis

Fahrzeugfotos, die verkaufen: Die 10 wichtigsten Tipps

80% der Kaufentscheidung fallen online. Gute Fotos sind Pflicht, schlechte Fotos Gift. So fotografieren Sie Occasionen richtig.

Dealer OS Team
4. März 202611 Min. Lesezeit

Ein VW Golf 2.0 TDI von 2018. Gepflegt, 95'000 km, Vollausstattung, CHF 18'500. Sollte eigentlich in zwei Wochen verkauft sein. Steht jetzt seit fünf Wochen im Bestand. Warum? Die Fotos.

Verwackelt, zu dunkel, falscher Winkel. Im Hintergrund ein Müllcontainer. Das Interieur wirkt dreckig, obwohl es frisch gereinigt ist. Die Detail-Aufnahmen zeigen jeden Kratzer, aber keine Highlights. Kein Wunder, dass niemand anruft.

Der gleiche Golf mit professionellen Fotos? Verkauft in zehn Tagen. Für CHF 19'200. Weil die Bilder den ersten Eindruck machen — und oft auch den letzten.

Warum Fotos wichtiger sind als technische Daten

Die Realität des Online-Autoverkaufs: 80 Prozent der Kaufentscheidung fallen, bevor der Kunde Ihr Autohaus betritt. Auf AutoScout24, Autolina, Ihrer Website. Und da zählen Fotos mehr als PS, Verbrauch oder Kilometerstand.

Ein Beispiel aus der Praxis: Zwei identische Audi A4 Avant, gleiches Baujahr, ähnliche Laufleistung, gleicher Preis. Einer mit durchschnittlichen Smartphone-Fotos, einer mit professionellen Aufnahmen. Der mit den guten Fotos bekam 28 Anfragen in drei Wochen. Der andere gerade mal 7.

Die Psychologie dahinter ist simpel: Menschen kaufen mit den Augen. Ein gutes Foto löst Emotionen aus. Es vermittelt Qualität, Vertrauen, Sorgfalt. Ein schlechtes Foto weckt Zweifel. Ist das Auto wirklich gepflegt? Versteckt der Händler etwas? Lohnt sich überhaupt ein Besuch?

Sie können das beste Fahrzeug der Welt haben — wenn die Fotos schlecht sind, werden Sie es schwer verkaufen.

Regel Nr. 1: Licht ist alles

Der grösste Fehler, den Händler machen: Fotos in der Halle oder bei Bewölkung aufnehmen. Das Ergebnis ist grau, flach, leblos. Occasionen sehen aus wie Gebrauchtwaren, nicht wie Traumautos.

Die Lösung: Fotografieren Sie bei diffusem Tageslicht. Am besten an einem leicht bewölkten Tag zwischen 10 und 15 Uhr. Oder am frühen Morgen bzw. späten Nachmittag bei klarem Himmel. Direktes Sonnenlicht um die Mittagszeit ist problematisch — zu harte Schatten, zu viele Reflexionen.

Wenn Sie drinnen fotografieren müssen (zum Beispiel im Winter), brauchen Sie gutes Kunstlicht. Nicht die Neonröhren der Werkstatt, sondern professionelle LED-Panels oder Softboxen. Kosten: ab CHF 300. Lohnt sich, wenn Sie regelmässig Fahrzeuge drinnen fotografieren.

Praxis-Tipp: Machen Sie den "Handy-Test". Schauen Sie sich Ihre Fotos auf Ihrem Smartphone an, nicht auf dem Computer. 90 Prozent Ihrer potenziellen Käufer sehen die Bilder zuerst auf dem Handy. Wenn's da nicht gut aussieht, ist's nicht gut genug.

Regel Nr. 2: Der Hintergrund entscheidet mit

Ein Fahrzeug vor einem Altglascontainer? Nein. Vor einer Graffiti-Wand? Nein. Vor einem halb verrosteten Lieferwagen? Definitiv nein.

Der Hintergrund muss neutral, sauber und aufgeräumt sein. Idealerweise eine einfarbige Wand (weiss, grau, dunkelgrau), ein gepflegter Vorplatz oder eine ruhige Strassenumgebung. Nichts, was vom Fahrzeug ablenkt.

In der Stadt schwierig? Suchen Sie sich einen Spot. Eine Seitenstrasse mit moderner Architektur. Ein Parkhaus mit sauberen Linien. Ein ruhiger Platz mit Bäumen (aber ohne parkende Autos im Hintergrund).

Manche Händler mieten sich für einen Tag einen Fotoplatz bei einem Autofotografen. CHF 500 pro Tag, dafür perfekter Hintergrund und professionelles Setup. Wenn Sie zehn Fahrzeuge an einem Tag durchschleusen, sind das CHF 50 pro Auto. Gut investiertes Geld.

Praxis-Tipp: Wenn Sie keinen perfekten Hintergrund haben, nutzen Sie die Unschärfe. Fotografieren Sie mit einer Kamera (oder einem Smartphone im Portrait-Modus), die den Hintergrund weichzeichnet. Das Fahrzeug bleibt scharf, der Hintergrund verschwimmt. Nicht perfekt, aber besser als ein ablenkender Hintergrund.

Regel Nr. 3: Perspektive und Winkel

Die meisten Händler fotografieren auf Augenhöhe. Das ist der Standardwinkel — und genau deshalb langweilig.

Bessere Winkel:

Leicht von unten: Das Fahrzeug wirkt mächtiger, imposanter. Besonders gut bei SUVs und Sportwagen. Gehen Sie in die Knie, fotografieren Sie aus etwa 80 cm Höhe.

Dreiviertel-Ansicht: Die Klassiker-Perspektive. Das Fahrzeug von vorne-seitlich, sodass man Front und Flanke sieht. Wirkt dynamisch, zeigt viel vom Auto. Die meisten Käufer erwarten diesen Winkel — also liefern Sie ihn.

Aus der Vogelperspektive: Für das Interieur extrem wirkungsvoll. Steigen Sie auf eine Leiter, fotografieren Sie von oben ins Auto. Zeigt die gesamte Ausstattung, wirkt ordentlich und hochwertig.

Niemals: Von zu weit weg. Ein Golf, der im Bild nur 30 Prozent einnimmt, weil rundherum Parkplatz ist? Unverkäuflich. Füllen Sie das Bild mit dem Auto. Das ist der Star, nicht der Hintergrund.

Regel Nr. 4: Welche Fotos sind Pflicht?

Manche Händler laden sechs Fotos hoch. Andere 40. Beides ist falsch.

Die ideale Anzahl: 20 bis 25 Fotos. Genug, um alles Wichtige zu zeigen. Nicht so viele, dass der Käufer die Übersicht verliert.

Die Pflicht-Aufnahmen:

  1. Dreiviertel vorne links – Der Opener. Das Bild, das in der Liste auf AutoScout24 angezeigt wird.
  2. Dreiviertel vorne rechts – Die zweite Hauptansicht.
  3. Dreiviertel hinten links – Zeigt das Heck und die Seite.
  4. Dreiviertel hinten rechts – Komplettiert die Aussenansichten.
  5. Direktansicht vorne – Zeigt die Front gerade.
  6. Direktansicht hinten – Zeigt das Heck gerade.
  7. Seitenansicht links – Die gesamte Flanke.
  8. Seitenansicht rechts – Die andere Flanke.
  9. Innenraum Gesamtansicht – Von der Türe aus, zeigt das gesamte Cockpit.
  10. Lenkrad und Armaturenbrett – Detailansicht.
  11. Mittelkonsole – Zeigt das Infotainment, Schalthebel, Bedienelemente.
  12. Rücksitz – Wichtig bei Limousinen und Kombis.
  13. Kofferraum – Zeigt das Ladevolumen.
  14. Motorraum – Muss sein. Zeigt Sauberkeit und Zustand.
  15. Felgen/Reifen Detail – Profil, Marke, Zustand.
  16. Tachostand – Beweisf foto für die Laufleistung.

17-20. Extras und Highlights – Panoramadach, Sportsitze, LED-Scheinwerfer, etc.

21-25. Optionale Details – Zusätzliche Highlights, Ausstattungsmerkmale, besondere Features.

Was Sie nicht fotografieren: Kratzer, Dellen, Steinschläge in Grossaufnahme. Ja, Sie müssen transparent sein. Aber ein 10-cm-Foto eines winzigen Kratzers ist kontraproduktiv. Erwähnen Sie Mängel im Text, zeigen Sie sie bei der Besichtigung — aber machen Sie sie nicht zum Hauptdarsteller der Bildergalerie.

Regel Nr. 5: Innenraum richtig inszenieren

Der Innenraum ist der Deal-Maker oder Deal-Breaker. Ein verdrecktes Cockpit? Weg ist der Kunde. Ein perfekt aufgeräumtes, sauberes Interieur? Vertrauen gewonnen.

Vor dem Fotografieren:

  • Vollständige Innenreinigung. Nicht nur saugen, sondern auch alle Oberflächen wischen.
  • Alle persönlichen Gegenstände entfernen. Keine Sonnenbrille auf dem Armaturenbrett, keine Parkuhr, keine Bonbonverpackung.
  • Fussmatten perfekt ausrichten.
  • Lenkrad gerade stellen.
  • Lüftungsdüsen alle in die gleiche Richtung drehen (sieht ordentlicher aus).
  • Bei Automatik: Schalthebel in "P" stellen. Wirkt aufgeräumt.

Beim Fotografieren:

  • Türen weit öffnen, damit genug Licht reinkommt.
  • Aus mehreren Winkeln fotografieren: Von der Fahrertür, von der Beifahrertür, von hinten.
  • Details zeigen: Lenkrad mit Logo, Schalthebel, Infotainment-Screen (eingeschaltet!), Sportsitze.
  • Bei Leder: So fotografieren, dass man die Struktur sieht. Leder lebt von der Haptik — Fotos müssen das transportieren.

Praxis-Tipp: Schalten Sie das Auto ein (Motor muss nicht laufen), sodass das Infotainment-Display leuchtet. Ein schwarzer Bildschirm sieht tot aus. Ein leuchtender Screen wirkt modern und einladend. Zeigen Sie die Startseite oder die Navigationsansicht — nicht die Fehlermeldungen.

Regel Nr. 6: Details machen den Unterschied

Zwei Inserate, gleiches Auto. Einer zeigt 20 generische Fotos. Der andere zeigt 20 Fotos plus fünf gezielte Detail-Shots. Raten Sie mal, welcher mehr Anfragen bekommt.

Details sind Verkaufsargumente. Sie zeigen, dass Sie sich Mühe geben. Und sie geben dem Käufer das Gefühl, alles zu sehen — keine Überraschungen bei der Besichtigung.

Welche Details Sie zeigen sollten:

  • LED-Scheinwerfer: Close-up der Scheinwerfereinheit, idealerweise eingeschaltet.
  • Panoramadach: Von innen nach oben fotografiert, sodass man den Himmel sieht.
  • Sportsitze: Seitliche Wangen, Logo, Lederstruktur.
  • Felgen: Nahaufnahme der Felge, sauber, ohne Bremsstaub.
  • Auspuffendrohre: Poliert, von hinten fotografiert. Sportauspuff? Unbedingt zeigen.
  • Schlüssel: Fahrzeugschlüssel neben dem Logo. Zeigt Vollständigkeit.
  • Servicehistorie: Das Serviceheft, aufgeschlagen bei den Stempeln. Vertrauensbildende Massnahme.

Übertreiben Sie's nicht. Fünf bis sieben Detail-Shots reichen. Mehr wirkt zwanghaft.

Regel Nr. 7: Bearbeitung ja, Fälschung nein

Sollten Sie Ihre Fotos bearbeiten? Ja. Sollten Sie Photoshop-Magie betreiben? Nein.

Erlaubte Bearbeitungen:

  • Helligkeit und Kontrast anpassen.
  • Farben leicht verstärken (aber nicht übertreiben).
  • Schärfe erhöhen.
  • Hintergrund abdunkeln oder aufhellen, um das Fahrzeug hervorzuheben.
  • Kleine Objekte im Hintergrund entfernen (z. B. ein Mülleimer am Rand).

Verbotene Bearbeitungen:

  • Kratzer oder Dellen wegretuschieren.
  • Fahrzeugfarbe ändern.
  • Felgen oder Ausstattung hinzufügen, die das Auto nicht hat.
  • Den Tachostand manipulieren.

Die Grenze ist einfach: Bearbeiten Sie, um das Foto besser zu machen. Nicht, um das Auto zu verändern. Wenn der Kunde bei der Besichtigung sagt "Das sieht ja ganz anders aus als auf den Fotos", haben Sie verloren.

Tools: Sie brauchen kein Photoshop. Lightroom (CHF 12/Monat) reicht völlig. Oder kostenlose Alternativen wie GIMP oder Darktable. Für schnelle Smartphone-Bearbeitung: Snapseed oder VSCO.

Regel Nr. 8: Konsistenz ist König

Nichts wirkt unprofessioneller als ein Inserat mit Fotos aus drei verschiedenen Jahreszeiten, von zwei verschiedenen Standorten, mit unterschiedlichen Lichtverhältnissen.

Fotografieren Sie alle Autos nach dem gleichen Schema. Gleiche Winkel, gleicher Hintergrund, gleiche Lichtverhältnisse. Das zeigt Professionalität. Käufer erkennen das — bewusst oder unbewusst.

Wenn Sie zehn Fahrzeuge im Bestand haben und alle mit dem gleichen Setup fotografiert sind, wirkt Ihr Online-Auftritt wie eine Premium-Marke. Wenn jedes Auto anders fotografiert ist, wirkt's wie ein Flohmarkt.

Praxis-Tipp: Erstellen Sie eine Checkliste. Welche Fotos in welcher Reihenfolge? Welche Einstellungen? Welcher Standort? So stellen Sie sicher, dass jedes Fahrzeug den gleichen Standard erfüllt. DealerOS kann solche Checklisten direkt im System speichern — praktisch, wenn mehrere Mitarbeiter fotografieren.

Regel Nr. 9: Smartphone oder Kamera?

Die gute Nachricht: Moderne Smartphones machen hervorragende Fotos. Ein iPhone 15 Pro oder ein Samsung Galaxy S24 Ultra reicht völlig für professionelle Fahrzeugfotos.

Die schlechte Nachricht: Die meisten Händler nutzen das Potential nicht. Sie machen Schnappschüsse, keine durchdachten Aufnahmen.

Wenn Sie mit dem Smartphone fotografieren:

  • Nutzen Sie den Pro-Modus (falls verfügbar). Manuelle Einstellungen geben Ihnen mehr Kontrolle.
  • Fotografieren Sie im RAW-Format. Mehr Spielraum bei der Nachbearbeitung.
  • Nutzen Sie ein Stativ oder stabilisieren Sie das Handy. Verwackelte Fotos sind No-Gos.
  • Reinigen Sie die Linse. Klingt banal, wird aber ständig vergessen.

Wann lohnt sich eine richtige Kamera?

Wenn Sie mehr als 20 Fahrzeuge pro Monat verkaufen, lohnt sich eine Systemkamera. Nicht weil Smartphones schlecht sind, sondern weil Kameras mehr Flexibilität bieten: Wechselobjektive, bessere Low-Light-Performance, professionellere Bedienung.

Empfehlung: Eine Sony Alpha 6400 mit Kit-Objektiv (ca. CHF 1'000) oder eine Canon EOS M50 Mark II (ca. CHF 900). Beide sind perfekt für Fahrzeugfotografie, einfach zu bedienen, und liefern Top-Qualität.

Regel Nr. 10: Investieren Sie in Professionalität

Sie haben zwei Möglichkeiten: Selber machen oder einen Profi engagieren.

Selber machen: Zeitaufwand pro Fahrzeug: 30 bis 45 Minuten (inkl. Vorbereitung, Fotografie, Bearbeitung, Upload). Kosten: Ihre Zeit. Qualität: Hängt von Ihrer Erfahrung ab.

Profi engagieren: Kosten: CHF 150 bis 300 pro Fahrzeug (je nach Region und Umfang). Zeitaufwand: Fahrzeug vorbereiten, Termin vereinbaren. Qualität: Durchgehend hoch.

Wann lohnt sich der Profi? Bei Premium-Fahrzeugen ab CHF 40'000. Bei schwer verkäuflichen Modellen. Bei Fahrzeugen, die Sie besonders schnell loswerden wollen.

Für den täglichen Bestand? Lernen Sie es selber. Es ist keine Raketenwissenschaft. Mit ein bisschen Übung fotografieren Sie in einer halben Stunde besser als 80 Prozent der Konkurrenz.

DealerOS-Tipp: Fotos direkt im System verwalten

Wenn Sie DealerOS nutzen, können Sie Fotos direkt beim Fahrzeug hinterlegen. Das System erkennt automatisch, welches Bild das Hauptbild ist (basierend auf Dateiname oder Reihenfolge). Sie können Fotos taggen ("Exterieur", "Interieur", "Details"), sodass Sie bei der Inserat-Erstellung sofort die richtigen Bilder finden.

Ausserdem: DealerOS kann Fotos automatisch auf die richtige Grösse skalieren und komprimieren. AutoScout24 will Bilder unter 5 MB? DealerOS erledigt das im Hintergrund. Sie laden die Originalbilder hoch, das System kümmert sich um den Rest.

Bonus-Tipp: Video schlägt Fotos

Ein gut gemachtes Video ist Gold wert. 30 Sekunden Rundgang ums Fahrzeug, 30 Sekunden Innenraum, 15 Sekunden Details. Kurz, knackig, ohne Gelaber.

Videos erhöhen die Anfragen um durchschnittlich 40 Prozent. Warum? Weil sie mehr zeigen als Fotos. Der Käufer bekommt ein Gefühl für das Auto. Ist der Lack wirklich so glänzend? Sieht der Innenraum auch in Bewegung gut aus? Ein Video beantwortet diese Fragen.

Praxis-Tipp: Filmen Sie mit dem Smartphone im Querformat, stabilisiert (mit Gimbal oder zumindest ruhiger Hand). Keine Musik, kein Kommentar — einfach nur das Auto. Upload auf YouTube (unlisted), Link im Inserat. Fertig.

Fazit: Fotos sind Ihre stärkste Waffe

Sie können den besten Service, die fairsten Preise und das gepflegteste Lager haben — wenn die Fotos schlecht sind, kommen die Kunden nicht. Gute Fotos sind kein Nice-to-have, sie sind Pflicht.

Die gute Nachricht: Es ist lernbar. Sie brauchen keine teure Ausrüstung, kein Fotografiestudium. Nur ein bisschen Zeit, Geduld und die Bereitschaft, es richtig zu machen.

Fangen Sie heute an. Nehmen Sie das nächste Fahrzeug, das Sie online stellen. Fotografieren Sie es nach diesen Regeln. Vergleichen Sie die Ergebnisse mit Ihren bisherigen Fotos. Sie werden den Unterschied sehen — und Ihre Kunden auch.

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